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Unser Leistungsspektrum erstreckt sich von der Beratung in allgemeinen zivil- und wirtschaftsrechtlichen Fragestellungen bis hin zur klageweisen Durchsetzung der Ansprüche unserer Mandanten und deren gerichtlicher Vertretung.

 

Neben unseren Spezialgebieten, dem Verkehrszivilrecht (Kaufrecht, Leasingrecht, Werkstättenrecht, Verkehrsunfallrecht) und Familienrecht, liegen unsere Kernkompetenzen im Zivilrecht insbesondere in den Bereichen des Vertragsrechts, Schadensersatzrechts, Erbrechts, Miet- und Wohnungseigentumsrechts, Arbeitsrechts, Unternehmens- und Gesellschaftsrechts, Insolvenzrechts.

 

Auf den genannten Gebieten sind wir als Kanzlei seit Jahren tätig. Darüber verfügen wir über ein eingespieltes Netzwerk von Kooperationspartnern, die uns im Leistungsverbund unterstützen.

 

Allgemeines Vertragsrecht

 

Mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) trat am 01.01.1900 erstmals für ganz Deutschland ein einheitliches Privatrecht in Kraft, das noch heute die grundlegenden Regeln des täglichen Lebens einer jeden und eines jeden enthält. Verpflichtungen und Verfügungen sind hierzulande ohne die Kenntnis dieses Fundaments aller Rechtsgeschäfte nicht zu verstehen und nicht zu bewerten. Supranationales Recht, z.B. der EU und der UN, und der soziale Wandel finden allerdings auch Eingang in das BGB und damit in das allgemeine Vertragsrecht, so daß eine stete Überprüfung und Anpassung bestehender Verträge zumeist ebenso unabdingbar ist wie die am jeweils geltendem Recht orientierte, interessengerechte Entwicklung eines Vertragstextes, die dem Gedanken des Mandantenschutzes und der Streitvermeidung Rechnung trägt. So hat das Recht der allgemeinen Leistungsstörungen und der hiermit verbundenen Fristen im Wege der Schuldrechtsmodernisierung (2001), so hat auch das Mietrecht im Wege des Mietrechtsreformgesetzes (2001) eine grundlegende Neugestaltung erfahren. Es ist die genuine Aufgabe des Rechtsanwalts, Ihre Verträge zu entwerfen, zu prüfen und rechtssicher zu gestalten.

 

Immobilien- und Grundbuchrecht

 

Dem im Baurecht tätigen Rechtsanwalt erschließt sich zwangsläufig auch das Recht der unbeweglichen Sachen, sobald aus einer bloß vermessungstechnischen Einheit, dem Flurstück, ein im Bestandsverzeichnis des Grundbuchamtes gesondert aufgeführter, womöglich bebaubarer Teil der Erdoberfläche wird. Das Immobiliarsachenrecht umfaßt im weiteren Sinne neben dem Eigentum als Vollrecht, dem Erbbaurecht, den beschränkten dinglichen Rechten wie der Hypothek, der Grundschuld, der Reallast, dem Nießbrauch, dem Vorkaufsrecht und der Übertragung all dieser Rechte auch das nach dem Offenkundigkeitsprinzip zu führende Grundbuch der Gemeinde und dessen Eintragungsmodalitäten. Auch im Bereich der Ermittlung von Grundstückswerten und von Beteiligteninteressen steht für den Rechtsanwalt im Vordergrund die Beratung, für den Notar die Beurkundung.

 

Urheber-, Marken- und Kennzeichenrecht

 

Die Idee und das Werk sind schon wegen ihrer wirtschaftlichen Bedeutung gesetzlich und vertraglich zu schützen. Während zunächst das Urheberrecht, im wesentlichen durch das Urheberrechtsgesetz (UrhG) und das Geschmacksmustergesetz (GeschMG), gleichermaßen Form und Inhalt einer individuellen geistigen Schöpfung zu schützen hat, stehen im Marken- und Kennzeichenrecht die Form eines geschäftlichen Kennzeichens und deren möglichst erträgliche bzw. einträgliche Verbreitung im Vordergrund. Wer eine Hautcreme erwirbt, mag den Schöpfer der chemischen Formel lobpreisen, das Erwerbsinteresse wurde jedoch vermutlich allein durch die Kennzeichnung des Produkts geweckt. Den Wert von Kunst und Kultur, Namen, Firmen und Produkten zu ermessen und ihn zu wahren, gehört zu den thematisch weitreichendsten und interessantesten Aufgaben des Rechtsanwalts. Erforderlich ist immer ein versierter Blick, der sowohl auf das Interesse an der Nutzung und Vervielfältigung und das Persönlichkeitsrecht als auch auf die Vertragsfreiheit und die internationalen Vorgaben gerichtet ist.

 

Verbraucherschutzrecht

 

Der Verbraucherschutz findet als Sammelbegriff in Anwaltskanzleien gemeinhin nur selten Verwendung und erlangte konkrete rechtliche Bedeutung erst mit der am 01.01.2002 in Kraft getretenen Schuldrechtsreform, durch die mit den §§ 13 und 14 BGB die Begriffe Verbraucher und Unternehmer in das Privatrecht gesetzgeberisch eingeführt wurden. Das Verbraucherschutzrecht ist ein weites Feld, auf dem so unterschiedliche Bereiche zu bearbeiten sind wie einerseits das Kauf-, Leasing-, Makler- und Reiserecht oder Regelungen aus dem Fernabsatzgesetz sowie andererseits das Produkthaftungs- und Lebensmittelrecht oder das Mahn-, Inkasso- und Vollstreckungswesen. Die Maßstäbe, an denen die Rechtsgeschäfte der Unternehmer und Verbraucher auszurichten sind, unterliegen einer steten Veränderung. Dem technischen Fortschritt, dem globalen Wettbewerb und den internationalen Abkommen gegenüber sehen sich die nationalen Gesetzgeber gehalten, vor allem zugunsten der wirtschaftlich Schwächeren den Fluß des Rechtsverkehrs mit halbwegs fairen Regeln zu flankieren. Unternehmer wiederum sehen sich vor die Aufgabe gestellt, ihre Geschäftsbedingungen an den wachsenden und zunehmend justiziablen Ansprüchen der Verbraucher auszurichten.

 

Verkehrsrecht

 

Das Verkehrsrecht als Teil des Zivilrechts umfaßt, ganz unabhängig von der Art des Fortbewegungsmittels, im Kern Fragen der Schadensregulierung und Haftung. Wer sich außerhalb der eigenen vier Wände im öffentlichen Raum bewegt oder eine Fortbewegungsmöglichkeit anbietet, erhöht die Gefahr eines Personen- oder Sachschadens. An diese Risikoerhöhung knüpft der Gesetzgeber mit Haftungsregelungen, knüpfen die Versicherer mit Beitragsregelungen an. Da die Frage, wer nach einem Unfall die Kosten für z.B. die Reparatur, den Nutzungsausfall, den Sachverständigen, die ärztliche Behandlung, die Haushaltshilfe, den merkantilen Minderwert, die Beitragserhöhung und andere Bedürfnisse zu tragen hat, nur selten von Anfang an in Übereinstimmung der Beteiligten beantwortet wird, ist die frühzeitige Beauftragung eines Rechtsanwalts in jedem Fall hilfreich und in fast jedem Fall auch unerläßlich.

 

Sie haben ein Problem oder Beratungsbedarf :

 

im Kaufrecht:

  • weil ein Verkäufer nicht liefert
  • weil ein Käufer die Ware nicht abholt oder nicht bezahlt
  • weil die Kaufsache nicht fehlerfrei ist

 

bei Dienstverträgen oder Werkverträgen:

  • mit nicht oder nicht ordnungsgemäß ausgeführten Diensten und Arbeiten
  • mit Bauhandwerkern

 

im Bankrecht und Versicherungsrecht:

  • bei der Kreditabwicklung
  • in Schadens- und Leistungsfällen
  • bei geplanten oder fehlgeschlagenen Kapitalanlagen oder "Steuersparmodellen"
  • bei Kapitalanlagebetrug

 

im Mietrecht oder Pachtrecht:

  • weil die MIetsache Mängel aufweist
  • weil die Miethöhe streitig ist
  • weil das Mietverhältnis gekündigt wurde oder gekündigt werden soll
  • weil der Mieter nicht zahlt

  

im Arbeitsrecht:

  • wegen der Kündigung eines Arbeitsverhältnisses
  • wegen einer Abmahnung
  • bei der Abfassung eines Arbeitsvertrages

 

im Vereinsrecht:

  • bei der Erarbeitung der für Ihren Verein oder Verband besten Struktur
  • bei der Entwicklung und Überprüfung Ihrer Vereinssatzung
  • bei Fragen der persönlichen Haftung des Vereinsvorstandes

  

Dann sprechen Sie uns an!